Der Gaukler und Spielleut bunte Schar

Tanzwut
gastieren mit einem Walpurgisnachts-Konzert
am 30.04. abends auf der großen Bühne.
Habt acht: Tanzwut spielen ihr Mittelalter-Programm!

Lupus, der Gaukler
begeistert das Volk immer wieder auf’s Neue mit atemberaubenden Tempo – bei artistischer Jonglage wie auch mit frecher Zunge.
Ensemble Herzgespann
Eine musikalische Zeitreise durch die Jahrhunderte. Lieder aus dem Alltag unserer Vorfahren, die inhaltlich immer noch aktuell sind: sie handeln von Liebe und Schmerz, Armut und Reichtum, Sehnsucht und Heimweh, Träumen und Freiheit.


Duo Confilius…
die großartige rote Füchsin und ihr außergewöhnlicher Filius Fin de Filou.
Lieder, die mitreißen, Stimmen, die unter die Haut gehen und Jonglage, die einfach nur Spaß macht.
Tanzweyb Mirimah
wird wieder in magischen Zirkeln über das Marktgelände kreiseln.


Theatrum Diaboli
werden Euch unterhalten mit Geschichten über Liebe und Tod und dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Ihr werdet hören von Edelmut und dem lasterhaften Leben,von teuflischen Spielereien und Narreteien, von Gutherzigkeit, Habgier und von Wein, Weib und Gesang. Ergänzt wird das Schauspiel durch mittelalterliche Musik und Gesang.
Pill, der Mönchsreiter…
Pill und sein bußfertiger Gefährte „Insgesamt-Ingobert“ tummeln sich gerne im Volk, um das bunte Treiben ungefragt aber schamlos zu kommentieren – nach eigenem Bekunden sehr zum Wohlgefallen der anwesenden Weiblichleit.


Gimolino, das Familientheater
Mit Witz, Charme und Spontanität erzählt das Duo in Interaktion mit dem Publikum liebevoll lustige Geschichten um Ritter, Feen und Fabelwesen. In seiner begeisternden und offenen Spielweise verwebt es Geschichte, Spiele und Phantasie zu einem lebendigen und originellen Theatererlebnis.
Ensemble Chapelloise
Oberbergische Eigengewächse sind sie und gehören einfach dazu in Schloss Homburg, vielseitig-vielsaitig – voller Elan und musikalisch in fünf Jahrhunderten unterwegs.

Das Fadenweyb
Mit besonderer Zuwendung erfüllt Sie die Schminkwünsche der Kleinen und auch der Großen.
Es entstehen Ritter, Burgfräulein, Einhörner, Drachen und andere mittelalterliche und phantastische Tableaus in Eurem Antlitz.


Maxx, der Narr
Ihm begegnet man meist als ergebenen Begleiter seiner Majestät, des Königs. Beide sind ausgespochene Lieblinge der Kinder, zumal Maxx sich ja auch auf die Magie und die Jonglage bestens versteht.
Äbtissin Adelheid
übt sich in Mußestunden im Saitenspiel. Als Vertreterin der Kirche erfordert sie höchste Ehrerbietung. Ihr Kloster gilt als Hort der Bildung und der geistlichen Erquickung, ihrem Munde entströmt Weisheit und Hilfe für alle – auch verderblichste – Lebenslagen.


Bettler
haben einen festen Platz in der weltlichen Ordnung. Sie sind Mittelalter allgegenwärtig und von Gott gesandt, auf dass man sich in den Werken der Marmherzigkeit üben möge.
Walther von der Pferdeweide
Weithin erschallt seine Langtrompete, wenn er als Herold wichtige Botschaften verkündet, die Werke der Höker und Händler wortgewandt kommentiert und die ungebärdige Schar der Spielleute und Gaukler zur Ordnung ruft.

Aldamuot Rux
ist eine wandernde Musikern im Herrengewand. Schließlich schickt es sich für ein Weib keinesfalls die Trompete zu blasen.

Soleil
Wie die Sonne will sie Licht, Wärme und Energie ausstrahlen: Das Spiel mit dem Feuer, die Mischung aus Gefahr und Eleganz hat sie schon als Kind fasziniert. Und inspririert durch die Gaukler auf dem Siegburger Weihnachtsmarkt begeistert die junge Artistin heute mit einem umfangreichen Repertoire an feurigen Geschichten, erzählt mit Feuerstäben und Pois.
